Das Spätzleland ist wesentlich größer als sich manch einer vorstellen möchte.
Sehr stark verbreitet sind die Spätzle in Österreich und der Schweiz.
Wobei in Österreich der Vorarlberger am liebsten ganz kleine runde Knöpfle möchte, werden die Spätzle immer größer, also zu Nockerln je näher Sie Sich auf Ungarn zu bewegen.
In der Schweiz werden Chnöpfli, wie die Spätzle dort heißen fast überall gegessen.
Der Schweizer kombiniert die Spätzle auch wieder gerne, ähnlich wie zum Beispiel beim Gaisburger Marsch mit Kartoffeln.
400 g Mehl
4 Eier
Wasser oder Milch
Salz
Zubereitung:
Kartoffeln:
Die Kartoffeln in siedendem Salzwasser nicht zu weich kochen.
Spätzle:
Mehl, Eier, Wasser und Salz zu einem zähflüssigen Teig schlagen.
4 bis 5 Liter Salzwasser zum Kochen bringen. (Manche nehmen dazu das Kartoffelwasser, bleibt jedem selber überlassen.)
Den Teig durch das Spätzlewunder in leicht kochendes Salzwasser schaben. Sobald die Spätzle oben schwimmen heraus nehmen. Warmstellen.
Den Ofen auf 120° vorheizen und die Schüssel darin vorwärmen.
Nun die Chnöpfli, Kartoffeln und den Käse Schichten weise in die vorgewärmte Schüssel geben. Die oberste Lage sollte immer Käse sein. Die Schüssel in den Ofen schieben bis der Käse geschmolzen ist.
Die Zwiebeln in der Butter hellbraun anbraten. Die Brotwürfel dazu geben und mit braten. Über den Chnöpfli Herdöpfel verteilen.
Fertig, geniessen.
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