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Tess feinste Nudeltradition


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Muxels Spätzle Küche



Hier Sind Sie richtig, wenn Sie ein genaues Rezept für Spätzle suchen. Der Spätzleteig ist einfach:



Verrühren Sie Mehl, Eier, Salz, Wasser oder Milch.

zu einem geschmeidigen zähflüssigen Spätzleteig.

Lassen Sie das Wasser nicht zu stark kochen und

zwischen Wasser und Topfrand 5 -7 cm Luft.

Geben Sie den Teig portionsweise auf das

Spätzlebrett.

Schaben Sie den Spätzleteig sehr zügig durch`s

Spätzlebrett.

Unten fallen Spätzle ins Wasser. Bitte heben

Sie das Brett beim Schaben nicht ab.

Schaben Sie das Brett nach der ersten Portion von

oben und unten ab.

Nehmen Sie die fertigen Spätzle heraus, sobald

sie oben schwimmen.

Guten Appetit.

 


 

Sie haben noch nicht das richtige Gerät zum Spätzle Machen, oder Sie möchten hinterher nicht mehr so viel Spülen müssen, hier können Sie das Spätzlewunder bestellen:
SpätzleShop
 

Telefon 02203 3582765

Fax 02203 3582699

Email: bestellung@muxel.de

 

 

 

 

 

Der Spätzleteig:

Über die Beschaffenheit des original schwäbischen Spätzleteig wird viel diskutiert. Wenn Sie zum Beispiel ein Rezept aus Österreich, Vorarlberg vor sich haben, seht da der Teig sollte "schlampig sein, als Mehl und Eier sollte man sehen, weil der Teig sonst zu zäh sei, genau das Geteil ist richtig sagt die Schwäbisch Hausfrau Schwäbischer Spätzleteig muss zäh sein, sonst werden die Spätzle nicht bissfest und so hat jede Region eigene Vorstellungen von der Spätzleherstellung.  Um es auf den Punkt zu bringen, jeder Teig für Spätzle den Sie machen ist ein richtiger Spätzleteig. Denn in jeder Region des Spätzlelandes wird der Teig anders gemacht mal dicker, mal dünner. Allgemein sagt man, der Spätzleteig sollte zähflüssig sein. Wenn Sie ihn mit dem Kochlöffel hochheben sollte er langsam vom Löffel abgehen, reißen.

Original schwäbischer Spätzleteig sollte natürlich von Hand geschlagen werden, aus alter Tradition. Nur die Tradition kommt daher, dass die Frauen im Mittelalter keine Küchenmaschinen hatten. Also benützen Sie ruhig Ihren Rührstab oder Handmixer. Beim Handmixer aber den Knethaken nehmen, mit dem Quirl ziehen Sie den Teig nur nach oben. Gibt eine riesen Sauerei.

Hier noch ein paar „Schwäbische Expertentipps“:

Spätzleteig wir nur mit Eiern gemacht, niemals Wasser dazu geben, Sie können diesen Tipp befolgen, es schadet nicht. Aber geben Sie ruhig Wasser hinzu. Schmeckt genauso.

Nehmen Sie statt Wasser nur Mineralwasser, dadurch wird der Teig lockerer. Wenn Sie einen Unterschied merken, dann machen Sie es.

Lassen Sie den Teig mindestens 30 Minuten ruhen, schadet auch nicht. Sie können den Teig aber genauso gut sofort verwenden.

Geben Sie etwas Hartweizen Grieß in den Teig, die Spätzle werden dadurch kerniger. Stimmt.

 

Spätzleteig ohne Ei

Wenn Sie keine Eier essen dürfen oder möchten, können Sie trotzdem Spätzleteig machen. Nehmen Sie denn bitte auf 100 g Mehl 1 bis 2 gehäufte Esslöffel Hartweizen Grieß, dadurch werden die Spätzle auch ohne Eier kernig oder bissfest. Geben Sie in den Teig einen Kaffee Löffel ÖL, sonst sehen die Spätzle hinterher porös aus, mit Öl sind sie schön glatt. Für die Farbe verwenden Sie eine kleine Brise Kurkuma oder den Spätzleteigwürzer. Die Spätzle werden schön gelb, und wer es nicht weiß merkt keinen Unterschied mehr.


 

Sie haben noch nicht das richtige Gerät zum Spätzle Machen, oder Sie möchten hinterher nicht mehr so viel Spülen müssen, hier können Sie das Spätzlewunder bestellen:
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Hier sind Sie richtig, wenn Sie eine genauen Anleitung zum Spätzle Kochen möchten

 

Spätzle schaben mit unserem Spätzlebrett ist einfach

 

 
1. Spätzleteig anrühren:

 

 

 

Als Hauptgericht nehmen Sie pro Person ca 100 g Mehl, etwas Salz plus 1 Ei. Dazu kommt Wasser oder Milch „nach Gefühl“. Wenn Ihnen die Maßeinheit zu vage ist: 1-3 Schnapsgläser voll reichen, je nach dem, wie groß die Eier sind. Mit dem Knethaken Ihres Handmixers oder mit purer Muskelkraft schlagen Sie den Teig so lange bis er Blasen wirft und dabei zähflüssig vom Löffel reißt. Sollte der Spätzleteig zu flüssig geraten, rühren Sie einfach noch etwas Mehl hinzu.

 

 

 

 

Übrigens: Besonders schöne, gelbe Spätzle gelingen Ihnen, wenn Sie in den Spätzleteig eine gute Prise  Spätzleteigwürzer einrühren.

Als Beilage reicht die Hälfte des Grundrezepts. Allerdings lassen sich frisch gemachte Spätzle auch prima einfrieren oder aufbraten. Zu viele Spätzle werden Sie selten kochen, zu wenige dagegen schon.

 

 

 

2. Kochwasser aufsetzen:

 

 

Nehmen Sie dazu einen großen, möglichst breiten Topf, füllen Sie ihn mit Salzwasser und achten Sie darauf, dass bis zum oberen Rand hin gut 7 cm übrig bleiben. Bringen Sie das Wasser nun zum Kochen. Vorsicht: Schalten Sie den Herd rechtzeitig eine Stufe zurück damit Ihnen das Wasser nicht zu sehr aufschäumt und dabei von unten das Spätzlebrett benetzt.

 

 

 

Tipp: Stellen Sie sich ein Glas Wasser an die Seite. Falls das Kochwasser plötzlich nach oben schäumt, schütten Sie einfach ein bisschen kaltes Wasser in den Topf.

 

 

 

3. Spätzle schaben:

 

 

Nehmen Sie Muxel s Spätzlewunder und setzen Sie es auf den Topf mit dem sanft kochenden Wasser und geben Sie anschließen einen Teil des Teiges (ca. 250-300g) oben auf das Spätzlebrett. Und nun bitte ganz flott mit dem Teigschaber den Teig über das Brett schaben.

 

Sie haben das Spätzlewunder noch nicht? Bestellen Sie es einfach in unserem Spätzleshop

per Email shop@muxel.de

per Fax  02203 3582698

per Telefon 02203 3582765

 

Unten fallen umgehend die ersten Spätzle ins kochende Wasser. Wenn Sie mit der ersten Teigportion fertig sind, nehmen Sie mit einem Schaumlöffel die fertigen Spätzle raus aus dem Kochwasser und lassen Sie sie in einem bereitgestellten Haarsieb einfach abtropfen.

 

 

Achtung: Bitte lassen Sie Ihre Spätzle nur so lange im kochenden Wasser, bis sie oben schwimmen. Sie werden sonst einfach nur matschig und klebrig.

 

 

Sobald das Wasser wieder kocht, schaben Sie die nächste Teigportion durch Muxels Spätzlebrett. Wichtig dabei ist, dass Sie wirklich schnell und zügig schaben. Falls Sie zu langsam sind, trocknet der heiße Wasserdampf den Spätzlesteig aus. Die Folge: die Löcher verstopfen und der Teig bzw. die Spätzle fallen nur noch sehr schwer durch.

 

 

Tipp:  Wenn Sie Spätzle auf Vorrat kochen möchten, geben Sie die abgeschöpften Spätzle in eine Schüssel mit kaltem Wasser. Die Spätzle kühlen so schneller ab und verlieren gleichzeitig einen Teil ihres Klebers. Die Spätzle lassen sich dadurch leichter weiterverarbeiten oder einfrieren.

 

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